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Um mich in meinen Projekten auf die Suche nach Broken Links, also fehlerhaften Links, die nicht mehr funktionieren, zu machen, nutzte ich lange Jahre eine kostenlose Software. Meine früheren Erfahrungen mit dem WordPress Plugin Broken Link Checker waren damals nicht so berauschend. Mittlerweile hat sich aber in der Entwicklung sehr viel getan, so dass auch ich immer wieder auf das komfortable Plugin Broken Link Checker zurückgreife. Es deckt nicht nur fehlerhafte Links auf, sondern zeigt auch Links an, deren Ziel mit einer Umleitung versehen wurde.
Mittlerweile empfinde ich das WordPress Plugin Broken Link Checker als komfortabelste Lösung um auf meinen WordPress Projekten fehlerhafte Links in den Griff zu bekommen. Das Plugin läuft bei mir ständig im Hintergrund und überprüft einmal pro Woche alle Links in einem Rutsch. Sobald ein fehlerhafter Link entdeckt wurde, erhalte ich per eMail eine Benachrichtigung. Auch im Dashboard begrüßt mich ein nettes Widget, das mir auf dem ersten Blick zeigt, wie es um meine Links steht.

Auch die Einstellungsmöglichkeiten dieses WordPress Plugins finde ich sehr vorteilhaft. So kann man zum Beispiel auch angeben, welche Links keiner Prüfung unterzogen werden. Für die VG Wort Zählmarken zum Beispiel die Einstellung der Wahl.
Auch empfinde ich es für sehr wichtig, über eventuelle Umleitungen informiert zu werden. Diese prüfe ich dann und passe die Links entsprechend an. Ich mag einfach keine umgeleiteten Ziele, vor allem weil sich auch immer gerne wieder der eine oder andere Schweinskram dahinter verbergen kann. Und bevor ich mir auf diesem Wege eine Bad Neighbourhood einfange, überprüfe ich lieber laufend den Status meiner Verlinkungen.
Bevor ich mit dem Broken Link Checker Plugin arbeitete, war eine englische Software meine Alternative, die ich auch immer noch auf Projekten verwende, die WordPress nicht nutzen. Ein kleines Freeware Programm, Xenu’s Link Sleuth (TM), für das es auch eine deutsche Anleitung gibt. Die Grobbedienung ist wirklich super einfach. File / Check URL aufrufen, die Domain URL in das Feld eingeben, prüfen ob Check external links aktiviert ist und mit ok starten. Schon rattert das Teil los und geht seinem Job nach, die gesamte URL auf fehlerhafte Links zu prüfen.

Der Link Sleuth rattert dann eine ganze Weile und durchsucht wirklich jede einzelne URL, die er auf der Domain findet, nach Broken Links. Wenn er dann fertig gerattert hat, kommt eine Meldung mit der Frage, ob ein Bericht erstellt werden soll (mit Ja bestätigen).
Das danach aufpoppende Fenster kann entweder ausgefüllt oder mit Cancel abgebrochen werden. Ich entscheide mich hier für Cancel. Dann geht eine html Seite auf, und der Report ist da (bitte nicht rückwärts umfallen). Dort sind dann erst einmal alle Broken Links aufgelistet, danach noch einmal, sortiert nach den Beiträgen. Dann kommt eine Liste mit allen redirected URLs, also alle, die Umleitungen eingesetzt haben. Eine Sitemap aller Seiten auf der Domain, die geprüft wurden und ein kleiner Gesamtreport am Ende vervollständigen den Bericht.
Das Ergebnis kann natürlich auch gespeichert werden, was ganz sinnvoll ist, wenn man sich einem größeren Aufgabenberg gegenüber sieht.
Fazit: Broken Links in seinen Webprojekten auf die Spur zu kommen ist nicht wirklich schwer. Für WordPress bevorzuge ich das Broken Link Checker Plugin, alle anderen Projekte bearbeite ich mit der kostenlosen Software Xenu.
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Ich nutze selbst das Plugin Broken Link Checker. Funktioniert wunderbar. Im Sinne einer sauberen Verlinkung sollte man Links tatsächlich regelmäßig prüfen.
Es ist schon erstaunlich, wie viele Links im Laufe der Jahre so kaputt gehen können.
@stef: “kaputt gehen”
nett gesagt… Aber ja, es stimmt. Früher als ich es noch mit der Software alle paar Monate mal gemacht habe, traf mich auch immer gleich richtig der Schlag. Haufenweise Blogs, die gar nicht mehr existieren usw.
Hmmm… der erste Check hat mir gerade mein Backend gekillt, da lädt rein gar nichts mehr… O_o
Somit hat der erste Auftritt des Plugins eine gewisse Antipathie bei mir ausgelöst… lach
@Marc: Das hatte ich damals vor gefühlten 100 Jahren (2009 wird es gewesen sein) auch. Da hatte mir das Plugin Backend und Frontend gekillt, so dass für Stunden überhaupt nix mehr ging. Deswegen hatte ich auch so lange die Finger davon gelassen. Mittlerweile läuft es aber eigentlich fast überall bei mir und gekillt wurde auch nix mehr… wundert mich, dass es das doch noch auf einigen Installationen macht